Politik - Wirtschaft
Kritische Medien August 2012: Öffentliche Diskussion Piraten und Linke
21.08.2012

2 Kommentare
3 Bewertungen
9.968 Besucher


Das Salve-Studio war gläsern wie nie zuvor. Ein so genanntes back-office mit Bloggern brachte die neue Transparenz. Während sich der LINKEN-Fraktionsvorsitzende, Bodo Ramelow, und der politische Bundesgeschäftsführer der Piraten, Johannes Ponader, vor der Kamera unterhielten, konnten sich Bürger im Online-chat zum gleichen Thema einbringen. Die Sendung "Kritische Medien" ist bereits die zweite öffentliche Diskussion in diesem Jahr.


Beiträge mit ähnlichem Inhalt :

Kritische Bürger Teil 6: EU verlangt 1 Jahr TÜV für ältere Fahrzeuge
Kritische Medien Juni 2012: Braucht Erfurt einen Flughafen? (Öffentliche Podiumsdiskussion)
Mai 2012: Kritische Medien Umfrage zum Thema Flughafen Erfurt/Weimar
Rat(h)ausschau vom 05.02.2013. Rückblick und Ausblick des Bürgermeisters auf das Jahr 2013
Rat(h)ausblick vom 21. 12. 2012. Oberbürgermeister Bausewein




Sie möchten diesen Beitrag auf Ihrer Website einbinden? Wenn Sie den Beitrag in ein anderes Portal übergeben möchten, klicken Sie bitte hier...
Beitrag zu Twitter übergeben  Beitrag zu Facebook übergeben
Suche
   

 
Autoplay ein  Autoplayfunktion ein/ausschalten
Verzeichnis der Beiträge
1 bis 10 von 570 vorwärts springen zum Ende
masson® Friseure - Susi Poltermann

22.05.2013 [neu]
Video ansehen
masson® Friseure - Lars Meier

22.05.2013 [neu]
Video ansehen
masson® Friseure - Nancy Lemser

22.05.2013 [neu]
Video ansehen
masson® Friseure - Michael Junge

22.05.2013 [neu]
Video ansehen
Thüringer Engagement Preis 2013

17.05.2013
Video ansehen
Großbaustelle in der Weimarer Innenstadt

10.05.2013
Video ansehen
Länder überschreitendes kommunales Energiemanagement

30.04.2013
Video ansehen
Bodo Ramelow im Gespräch mit Aiman A. Mazyek

19.04.2013
Video ansehen
Führung durch die Großbaustelle Erfurt

19.04.2013
Video ansehen
April 2013: Kritische Medien Umfrage zum Thema Dreistadt

03.04.2013
Video ansehen
1 bis 10 von 570 vorwärts springen zum Ende